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  • Jenny W.

Tagesplan zum Intervallfasten für Anfänger

Intervallfasten ist derzeit in aller Munde und der Trend, für ein neues Körpergefühl, leichteres Abnehmen und eine äußerst gesunde Lebensweise. Was genau es damit auf sich hat, nehmen wir in diesem Beitrag genauer unter die Lupe.



Inhaltsverzeichnis


  1. Was bedeutet Fasten?

  2. Wer darf fasten?

  3. Die beliebteste Intervallfasten-Methode

  4. Dein Tagesablauf mit dem Intervallfasten

  5. Fastic Tipp


Was bedeutet Fasten?


Fasten ist ein weiter Begriff und meint vor allem den Verzicht auf Nahrung, bzw. bestimmte Nahrungs- oder Genussmittel über einen festgelegten Zeitraum. Es gibt verschiedene Arten des Fastens:

  • Basenfasten

  • Heilfasten

  • Saftkurfasten

  • Intervallfasten


Am bekanntesten ist für die meisten sicher das Intervallfasten - auch intermittierendes Fasten oder Kurzzeitfasten genannt.


Intervallfasten bedeutet im Vergleich zu den anderen Methoden und unzähligen Diätvarianten allerdings weniger Verzicht, als viel mehr bewussteres Körperempfinden und Anpassung der Essgewohnheiten an einen natürlichen Rhythmus. Bei dieser Art des Fastens teilst du deinen Tag in Fastenphase und Essensphase ein. Wie lang diese Intervalle jeweils laufen, hängt von der Methode ab, für die du dich entscheidest.


Kalorien zählen war gestern und auch dein Lieblingsessen kannst du nach wie vor in deinen Essensplan integrieren. Das heißt allerdings nicht, dass es gut ist, sich nur von Süßigkeite, Fertiggerichten und Limo zu ernähren. Ob zum Abnehmen oder für einen gesunden Lebensstil ist es wichtig, auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung zu achten. Dabei lernst du, dein Bewusstsein zu schärfen und dir hin und wieder auch wirklich etwas zu gönnen.

Das kannst du also für dich mitnehmen:

  • auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achten

  • kein Verzicht auf dein Lieblingsessen

  • bewusst genießen

  • sich bewusst auch mal etwas gönnen

  • essen nur noch in begrenzten Zeitrahmen (je nach gewähltem Intervall)

Wer darf fasten?


Fast jeder!

Grundlegend kann man sagen, dass jeder gesunde Erwachsene fasten darf. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sind davon ausgeschlossen, da sie sich noch in ihrer Entwicklung befinden und ein hohes Maß an Nährstoffen für ihr Wachstum benötigen.

Bei älteren Jugendlichen kann individuell und nur in Absprache mit Eltern und Arzt eine gewisse Fastenzeit eingeplant werden. Eine Alternativ-Idee, um die eigenen Kinder in die Fastenzeit mit einzubeziehen, wären beispielsweise das Basenfasten oder Süßigkeitenfasten. Ob deine Kinder dann allerdings noch Lust darauf haben, bleibt die spannende Frage. ;)

Auch Schwangere und stillende Frauen sollten auf das Fasten verzichten. Menschen in hohem Alter sowie kranken Personen wird ebenso abgeraten.


Möchtest du fasten, leidest aber an einer Autoimmunkrankheit oder musst dauerhaft Medikamente einnehmen, empfehlen wir dir, das Thema mit deinem Arzt zu besprechen.

Gemeinsam könnt ihr Möglichkeiten ausloten und einen für dich passenden Plan aus deiner Fastic App wählen.


16:8 - Die beliebteste Intervallfasten-Methode


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um intermittierend zu fasten. Die populärste Variante des Intervallfastens ist die 16:8 Methode. Das heißt, deine Fastenphase dauert 16 Stunden an, während du die darauffolgenden acht Stunden essen darfst.

Du kannst in der Zeit theoretisch nach Herzenslust essen. Wir empfehlen dir aber, für einen ganzheitlich gesunden Lebensstil auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, wie wir oben schon beschrieben haben. Hör dabei auf dein Bauchgefühl, dann kommst du ganz automatisch in die richtige Richtung.

Neben der 16:8 Variante kannst du mit Fastic auch aus anderen Modellen wählen. Wir haben für dich verschiedene Möglichkeiten zum Kurzzeitfasten in der App zusammengestellt. Diese sind untergliedert in Zeiten für Anfänger, Erfahrene und Profis. Taste dich langsam heran, probiere aus und finde so deine individuelle Methode, die sich am besten mit deinem Alltag verträgt.



Dein Tagesablauf mit dem Intervallfasten


Das Gute am Intervallfasten ist, dass du es ideal in deinen Alltag integrieren kannst. Fasten ist frei. Du wählst, wann du beginnen möchtest und ob du beispielsweise dein Frühstück auslässt oder dein Abendessen.


Intervallfasten ist auch so viel mehr, als nur eine kurzzeitige Diät. Durch den bewussten Verzicht in der Fastenphase gewinnst du die Kontrolle über deine Essgewohnheiten zurück. Das heißt also, dass du deine Ernährung auf Dauer ganz individuell umstellst. Du lernst so wieder auf dein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl zu vertrauen.

Passe deine Fasten- und Essensphasen einfach an deinen Alltag an. Beginnt dein Tag morgens sehr früh, kannst du mit der 16:8 Methode ein spätes Frühstück zwischen 9 und 10 Uhr zu dir nehmen. Die letzte Mahlzeit des Tages gibt es dann angepasst zwischen 17 und 18 Uhr.



Beispiel des Tagesablaufs eines Frühaufstehers

  • Aufstehen morgens um 6 Uhr

  • leckeren Kräutertee kochen und trinken

  • mit ballaststoffreichem Frühstück gegen 9 Uhr am Morgen das Fasten brechen

  • Arbeit, Sport, Hobbies

  • Snacks & ausreichend trinken

  • letzte Mahlzeit 17 Uhr

  • fasten bis 22 Uhr und dann ab ins Bett

Bist du eher eine Nachteule, verschiebst du die Zeiten einfach nach hinten und schon passt es perfekt zu deinem persönlichen Tagesrhythmus.


Beispiel des Tagesablaufs einer Nachteule

  • Ausschlafen bis 9 Uhr

  • Kaffee ohne Milch und Zucker zum Wachwerden

  • 12 Uhr Fasten brechen mit einem ausgewogenen Mittagessen

  • Arbeit, Sport, Hobbies

  • Snacks & ausreichend trinken

  • letzte Mahlzeit 20 Uhr

  • fasten bis 0 Uhr und dann los ins Land der Träume

Da der Großteil der Fastenzeit ohnehin auf die Nacht fällt, fastest du sozusagen im Schlaf. Mit wirklich großem Hunger musst du also gar nicht kämpfen. Nimmt er doch überhand, trink einen leckeren Kräutertee oder verfeiner dein Wasser mit Geschmack. Rezepte dazu und auch weitere Tipps, wie du deinen Hunger bekämpfen kannst, findest du im Blogartikel "Weißt du eigentlich, was Hunger ist?"

Fastic Tipp


Mit deiner Fastic App hast du immer den genauen Überblick, wann deine Fastenphasen beginnen und wie lang du noch essen kannst. Auch stehen dir unterschiedliche Intervalle zur Auswahl. Suche dir die passende Methode aus und starte deine erste Fastenphase.

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